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LebensRaum für Verbindung

Im LebensRaum für Verbindung ist jede Behandlung anders und ganz individuell. Es geht immer darum, Menschen zu unterstützen, zurück in ihre Selbstanbindung zu kommen und dadurch ihre Selbstheilungskräfte zu stärken.

Dabei beziehe ich als Heilpraktikerin, Therapeutin und Coach alle Ebenen mit ein: die körperliche, die geistige und die seelische Komponente. Denn erst dann, wenn wir mit uns selbst wirklich verbunden sind, können wir auch in die wahrhaftige Verbindung mit anderen Menschen kommen. Mein Ziel ist es, dass sich meine Patienten in ihrer Individualität entfalten und gleichzeitig offen im Kontakt mit anderen bewegen können, ohne dabei ihre Selbstanbindung zu verlieren.

Damit dies gelingen kann, bin ich nicht nur auf eine Therapieform festgelegt. Anstatt einem strengen Regime zu folgen, stimme ich mein Fachwissen und meine Methodenkompetenz aus den unterschiedlichsten Bereichen prozessorientiert und intuitiv auf die Bedürfnisse meiner Patienten ab. Ich vergleiche meine Arbeit daher gerne mit einem Lebensraum, den ich sehr liebe – dem Wattenmeer! Es ist ein einzigartiger Kosmos voller Vielfalt, in ständiger Veränderung. Auch meine Arbeit bewegt sich dynamisch im Rhythmus der Menschen, die zur mir kommen. Ich möchte Sie dabei unterstützen, Ihrem Leben wieder Raum zu geben, und diesen Raum gemeinsam mit Leben zu füllen.

Zusammen und doch allein

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Kennen Sie das auch?

Menschen, denen die Selbstanbindung „abhanden“ gekommen ist, sind buchstäblich nicht bei sich, und sie streben intensiv nach Anerkennung im Außen. Sie versuchen, die (vermeintlichen) Erwartungshaltungen ihrer Mitmenschen zu bedienen und verlieren sich dabei immer mehr – zum Beispiel Kinder und Jugendliche, die sich in der Clique oder in der Familie einsam und nicht wahrgenommen fühlen. Um dazuzugehören, verbiegen sie sich fortwährend, bis sie eine tiefe Wut oder eine riesige Leere spüren, die sie kaum in Worte fassen können.

Bei Erwachsenen zeigt sich die verlorene Selbstanbindung häufig in wiederkehrenden Beziehungsproblemen und einem mangelnden Vertrauen in die Kompetenzen des Partners, zum Beispiel in der Elternschaft. Es fällt schwer, den anderen in seinem Sein anzuerkennen, oder ihm Dinge zuzutrauen, ohne ihn ständig kontrollieren zu müssen. Das Gefühl „alles selbst machen zu müssen“, führt zu einer tiefen seelischen Erschöpfung, die sich auch in akuten oder chronischen körperlichen Symptomen ausdrücken kann.

Wenn ich mich jedoch in meiner ganzen Fülle anerkennen kann, wenn ich weiß, was mir guttut und wo mein Weg lang führt, dann kann ich auch meine Freunde oder meinen Partner wirklich anerkennen und darauf vertrauen, dass sie wissen, was wiederum gut für sie ist. Das ist wahrhaftige Selbstanbindung, und darauf fußen echtes Selbstvertrauen und ein gesundes Selbstwertgefühl.

Auf diesem Weg möchte ich Sie begleiten.

Ort für Freiheit und Authentizität - für große und kleine Menschen

Im LebensRaum für Verbindung ist jeder willkommen, unabhängig seines Alters oder seines Geschlechts.

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Hochsensibilität: Die Freiheit so zu sein, wie ich bin

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über mich
Sigrid Aschauer, Heilpraktikerin, Therapeutin und Coach

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Als junger Mensch war ich überzeugt: „Das, was ich machen möchte, das gibt es nicht.“ Doch das Leben hat mich eines Besseren belehrt!

Die Natur hat mich schon immer fasziniert. Nach meiner Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin entschied ich mich daher für ein Biologie-Studium mit den Schwerpunkten Ökologie, Zoologie und Mikrobiologie. Im Anschluss an mein Diplom habe ich einen Sommer im Nationalpark Juist verbracht – eine unglaublich nährende Zeit, und eine Erinnerung an einen einzigartigen Lebensraum, die mich nie mehr losgelassen hat.

Danach war ich eine Weile als Pharmareferentin tätig, doch ich spürte schnell: Das war nicht der „Lebensraum“, an dem ich wirklich in meine Kraft kommen konnte, und ich fühlte mich zunehmend gelähmt und leer. Schließlich habe ich mich umorientiert und eine Ausbildung zur Heilpraktikerin absolviert – genau die richtige Entscheidung! Anfangs beschränkte ich mich noch auf „handfeste“ Empfehlungen, zum Beispiel Schüßler Salze, und ich ging ähnlich vor, wie in meiner früheren Tätigkeit als Pharmareferentin: Ich hatte meinen „Medikamentenkoffer“ und bot meinen Patienten daraus etwas an. Allmählich schlich sich ein vertrautes Gefühl ein: Irgendwas fehlt.

Die Begegnung mit einer Prana-Heilerin wurde schließlich zum Wendepunkt. Es war der Beginn einer lebenslangen Reise durch verschiedene körperliche und geistige Therapieverfahren, auf der mir immer klarer wurde: Es ist nicht so, dass es das, was ich machen möchte nicht gibt.

Heute weiß ich: Ich möchte mich nicht auf eine Therapieform festlegen und mich somit in der Auslegung der verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten einschränken. Insofern habe ich zwar verschiedene Fort- und Weiterbildungen durchlaufen – und mache das bis heute – aber nie mit dem Ziel, mir einen Titel umzuhängen. Vielmehr geht es mir darum, fortwährend und ganz dynamisch neue Erkenntnisse, Techniken und Bausteine zu meinem Repertoire hinzuzufügen, um bei Bedarf auf etwas zugreifen zu können, das zu jedem Zeitpunkt so einzigartig ist wie die Bedürfnisse meiner Patienten.

„Ich liebe die Nordsee, den Wind und die Salzwiesen, und das Gefühl von Freiheit in einer Welt, in der jedes Lebewesen so sein darf, wie es ist. Wenn ich mit den Füßen im Watt stehe, das Salz auf den Lippen, die Rufe der Möwen im Ohr, dann komme ich mit allen Sinnen in Berührung, und in eine tiefe Verbindung mit mir und der Welt.“